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Isolette® - Erfahrungen

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Interview mit Herrn Bretzke,
Geschäftsführer der Bero Holzhandelsgesellschaft mbH, Rotenburg

Herr Bretzke, vor geraumer Zeit haben Sie im neuen Bürogebäude Ihrer Holzhandlung Fenster mit dem UNISHADE®-System Isolette im Scheibenzwischenraum eingebaut. Sicher haben Sie wohlüberlegte Gründe dafür, welche?

Als Holz-Fachhandel sind wir durch unsere Kunden seit langem mit diesem Produkt vertraut und haben sie selbstverständlich nach Ihren Erfahrungen gefragt…

Was haben Ihre Kunden geantwortet?


Ausnahmslos alle waren mit dem UNISHADE®- System Isolette sehr zufrieden. Auch nach jahrelangem Einsatz funktioniert die Jalousie im Isolierglas noch immer einwandfrei.

Wie erklären Sie sich das?

Offenbar ist die Produktqualität in Ordnung, sorgfältig geprüft und ausgereift. Nicht ohne Grund gewährt der Hersteller eine 5jährige Garantie auf seinen patentierten Aufbau.

Aus welchen Gründen haben Sie nun hier das UNISHADE®-System Isolette eingesetzt?

Dafür gibt es verschiedene Gründe:
Grundsätzlich brauchten wir in unseren Büros blendfrei regelbare Lichtverhältnisse, vor allem an den Bildschirm-Arbeitsplätzen. Außerdem wollten wir unseren Mitarbeitern soviel Tageslicht wie möglich „gönnen“. Es ist ja erwiesen, dass Tageslicht und die Wahrnehmung des Wetters die Arbeit angenehmer macht und das Wohlbefinden steigert. Das diffuse, mit Einstellung der Jalousie lenkbare Tageslicht ermüdet die Augen kaum. Gleichzeitig kann man die Augen durch einen Blick ins Grüne entspannen – das UNISHADE®-System Isolette ermöglicht das „einfach so“.
Ich selbst würde mich auch „eingesperrt“ fühlen, wenn ich den ganzen Tag bei künstlichem Licht und geschlossenen Stores zu arbeiten hätte. Betriebswirtschaftlich wirkt sich der reduzierte Einsatz von künstlicher Beleuchtung positiv auf die Stromrechnung und damit auch - zumindest ein wenig - auf den Klimaschutz aus.

Gibt es sonst noch Gründe?

Ja, wissen Sie, hier in Norddeutschland ist es oft sehr windig, manchmal stürmisch. Daher waren Außenjalousien für uns von vorneherein ausgeschlossen. Die dabei übliche, recht aufwendige Steuerung konnten wir uns so sparen. Und was ist bei Sturm und gleichzeitigem Sonnenschein während der Arbeitszeit? Dann sind die Jalousien hochgefahren und man wird doch von außen geblendet – das macht keinen Sinn. Insofern ist das System Isolette, bei der das komplette System im Scheibenzwischenraum der Isolierglasscheibe hermetisch abgeschlossen ist, die erste Wahl.

Aber dann wären doch Innenjalousien eine gute Lösung?

Im Prinzip ja, aber mit der Bedienungsfreundlichkeit und dem erhöhten Reinigungsaufwand haben wir nicht die besten Erfahrungen gemacht. Und wenn Sie gerne bei frischer Luft arbeiten und das Fenster kippen oder öffnen wollen, sind normale Lamellenstores immer irgendwie im Weg.
Außerdem ist die Raumbelichtung bei Isolette gleichmäßiger und das Licht taucht die Räume nicht in „Zebrastreifen“.

Erlauben Sie noch eine Detailfrage: Wie wird das System Isolette angetrieben?

Die Isoletten in unserem Haus werden alle jeweils über einen Gleichstrommotor angetrieben. Mit einem Taster lassen sich die Lamellen heben, senken, drehen und wenden. So kann jeder Mitarbeiter die ihm angenehme Lichtsituation individuell einstellen.
Die komplette Planung und Elektroinstallation wurde von einem erfahrenen Elektrofachbetrieb, der eng mit dem Hersteller der Isolette, der FRERICHS GLAS GMBH aus Verden (Aller), zusammenarbeitet, einwandfrei ausgeführt. Bei der kompletten Auftragsabwicklung mussten wir uns um nichts kümmern.
Diese Systemlösung war für uns das beste Beispiel gemäß dem Motto „Alles aus einer Hand!“

Vielen Dank, Herr Bretzke, für Ihre detaillierten Informationen.

 

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